Der verblüffende Schatz der Phytostoffe
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Sekundäre Pflanzenstoffe,
die «Neuen Phytamine»

Pflanzen können Gefahren nicht ausweichen. Deshalb hat die Natur in Jahrmillionen Schutzsysteme für sie entwickelt. Stellen wir uns eine Tomate vor: Wochenlang tagsüber pralle Sonne, nachts nicht nur ein Temperatursturz, der Tau überzieht sie mit einem feuchten Belag, auf dem Pilze, Viren, Bakterien sich wohl fühlen.

Spezielle Phyto­alexine – bei der Tomate ist es der Farbstoff, das Lycopen – helfen jeder einzelnen Pflanze zu überleben und zu gedeihen. Je extremer die Umweltbedingungen, je höher der Standort, je steiniger der Boden, je kälter die Nacht, umso mehr Schutz ist nötig. Seit etwa 10 000 Jahren erkennen Hochkulturen durch kluge Beobachtung, dass diese pflanzlichen Anti-Aging-Substanzen der Pflanzenwelt auch beim Menschen zu verwenden sind. 

Etwa 40 000 sekundäre Pflanzenstoffe sind inzwischen ermittelt und zum großen Teil erforscht und begriffen.

Was sie in der Weintraube, im Grünen Tee, im Brokkoli, in der Tomate, in der Acai-Beere aus dem brasilianischen Regenwald, in der Gemeinen Wolfsbeere (identisch mit der in China beheimateten Goji-Pflanze) und in unzähligen weiteren exotischen Früchten und Gemüsen bewirken, ist ebenso in unseren Körpern zu erzielen. Deshalb setzt die Anti-Aging-Medizin auf den wirklich verblüffenden Schatz der Phytostoffe.

Etwa 40 000 sekundäre Pflanzenstoffe sind inzwischen ermittelt und zum großen Teil erforscht und begriffen. Die schnellsten Computer analysieren Datenmengen aus Untersuchungen an großen Bevölkerungsgruppen – etwa den 120 000 Krankenschwestern aus der berühmten «Nurses’ Health Study». Die dabei gewonnenen Erkenntnisse bilden seit Jahren eine Säule der Anti-Aging-Medizin.

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