Die DNA ist durch oxidativen Stress gefährdet
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Die Schattenseiten des Stoffwechsels

Zweiter Feind: oxidativer Stress

Zweiter Feind: oxidativer Stress (Zellattacken durch aggressive Sauerstoffmoleküle). Sogenannte freie Radikale sind das Abfallprodukt der Umwandlung von Nahrung in Energie. Zucker, Kohlenhydrate und Fette verbrennen wir unter Mitwirkung des extrem reaktiven Gases Sauerstoff (es bildet ein Fünftel unserer Atemluft). Dabei kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Einzelne Gasmoleküle reißen sich los und attackieren Bestandteile der Zelle, in der sie gerade aktiv sind. Unser Körper besteht aus 100.000.000.000.000 solcher Mini-Kraftwerke für die Bildung chemischer Energieträger, und jedes einzelne verliert in jeder Sekunde die Gewalt über Zehntausende solcher Angreifer. Sie bewirken im Gewebe eine Art Rostfraß. Bis zu einer gewissen Dimension werden die Schutzmechanismen der Zelle mit diesen oxidierenden Molekülen fertig.

Beide Schädigungen – der inflammatorische Stress und der oxidative Stress – verlaufen völlig im Hinter­grund, ohne alarmierende Symptome, Jahrzehnte lang.

Aber unser moderner Lebensstil trägt wie nie zuvor zur Verschärfung der Situation bei. Der Kampf ist längst gegen unsere Gesundheit entschieden. Umweltverschmutzung der Luft, des Bodens und des Wassers, Strahlung (auch von Computern, Laptops und Fernsehschirmen), Tabakrauch und Pestizide fördern besonders stark sowohl die Aggressivität als auch die Zahl freier Radikale. Zusätzlich vervielfachen im Körper angesammelte Schwermetalle, ja sogar die Folgen von Stress, die zerstörerischen Sauerstoffradikale auf Größenordnungen, die mit normalen Mitteln nicht zu entschärfen sind.

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